Einladung zum 50. Geburtstag selbst gestalten

Einladung zum 50. Geburtstag

 

Wer schöne Einladungskarten gestalten möchte steht oft vor dem Problem der Umsetzung. Man hat die ein oder andere Idee im Kopf aber wie entsteht daraus eine professionell aussehende Einladung.

Zu aller erst sollte man sich überlegen mit welcher Software man die Einladung erstellen möchte. Hier gibt es viele Möglichkeiten, von kostenlos bis richtig teuer. Unter den kostenpflichtigen Programmen sei hier Adobe Indesign erwähnt, und unter den kostenlosen empfehle ich Scribus. Werft an dieser Stelle bitte einen Blick auf unseren Artikel über Scribus. Natürlich könnt ihr eure Einladung  auch mit Word oder Open-Office oder zahlreichen anderen Programmen gestalten.

Zwei Handwerkszeuge benötigt man beim gestalten (fast) Immer: Schriften (Fonts) und Bilder. Ein gute Quelle für kostenlose Fonts für allerlei Anlässe ist sicherlich myfont.de oder dafont.com, hier findet ihr hunderte von Schriften, sortiert nach aussehen bzw. Anlass. Achtet bitte bei englischen Schriftarten darauf, dass häufig keine Umlaute dabei sind. Die heruntergeladenen Fonts (TTF, OTF) könnte ihr nun einfach installieren indem ihr Sie in den “fonts”- Ordner unter  C:/windows/fonts kopiert. bzw. unter Systemsteuerung\Darstellung und Anpassung\Schriftarten einfügt.

Nach der Auswahl einer oder mehrerer passender Schriften (Ihr solltet nicht mehr als 2 verschiedene Schriften für eure Einladung verwenden, sonst sieht das ganz am Ende unprofessionell aus) wenden wir uns den Bildern, bzw. Grafiken zu. Eine riesige Auswahl an lizenzfreien Bildern zur kostenlosen Verwendung findet ihr beispielsweise bei www.pixelio.de.  Natürlich ist die Google Bildsuche auch immer eine große Hilfe, allerdings müsst ihr hier darauf achten, dass keineswegs alle Bilder die im Internet kursieren frei verwendet werden dürfen. Im Zweifel fragt dem Autor ob ihr das Bild verwenden dürft. So lange es für eine private Einladungskarte ist, sollte das allerdings kein größeres Problem darstellen.

Bilder und Fonts sind nun hoffentlich in ausreichender Menge vorhanden und nun könnt ihr mit voller kreativer Power eure Einladung selbst gestalten. Achtet bitte bei der Erstellung auch darauf, dass ihr den Beschnitt nicht vergesst. Was das ist und wozu man den Braucht habe ich bereits hier beschrieben. Eine Anleitung wir ihr dann eine Druckfertige PDF für die Druckerei zaubert findet ihr hier.

Ein Beispiel wie eine Einladungskarte, in diesem Fall zum 40. Geburtstag,  aussehen kann seht ihr hier:

Einladungen selbst gestalten

Einladung zum 40. Geburtstag

Das Bild stammt von Pixelio (s.media), die verwendete Schrift heißt Brickley Script.

Hier noch eine Einladung zum 50. Geburtstag im Racing-Style

Natürlich würde sich das ganze TechnoPoint Team sehr freuen eure selbst gestalte Einladung auch zu Drucken. Zum Webshop geht hier lang: Einladungskarten bestellen bei TechnoPoint.de

Euer Daniel
www.technopoint.de

(PresseBox) Köln, 03.01.2012, Die Online Druckerei TechnoPoint aus Mannheim bietet Druck von Flyern, Broschüren, Speisekarten, Briefpapier, Visitenkarten und Drucksachen. Gedruckt wird im Digitaldruck- und Offsetdruckverfahren. Seit kurzem bietet der Online-Shop (http://www.technopoint.de/) seinen Kunden nicht nur zuverlässige Druckqualität, sondern auch die Garantie für einen umfassenden Käuferschutz an. Der Shop wurde mit dem Gütesiegel von Trusted Shops ausgezeichnet.

“Unser Webshop ist einfach zu bedienen, die Bestelloberfläche ist nicht überladen und wir haben eine transparente Preiskalkulation für unsere Kunden”, erklärt Daniel Griesheimer, der Datenschutzbeauftragte bei TechnoPoint. “Die Mitarbeiter sind bestens geschult und können die Kunden qualifiziert beraten. Nicht zuletzt durch unsere moderne technische Ausstattung und der seit 2008 bestehenden Zertifizierung nach ISO 9001 stehen wir für beste Qualität”, fügt Helmut Mößinger, einer der beiden Geschäftsführer hinzu.

Und weil die Qualität für die Kunden bei technopoint.de einen sehr hohen Stellenwert besitzt, hat sich das Unternehmen von Trusted Shops prüfen lassen und wurde mit dem Online-Gütesiegel ausgezeichnet. Bei technopoint.de genießen die Kunden somit den Trusted Shops Käuferschutz. Im Falle einer Nicht-Lieferung oder Nicht-Erstattung sorgt Trusted Shops dafür, dass der Kunde bereits gezahltes Geld zurück erhält.

“Die Prüfung durch Trusted Shops war intensiv und detailliert. Umso mehr freuen wir uns jetzt, das Siegel des Vertrauens tragen zu dürfen. So wollen wir für unsere anspruchsvollen Kunden weiterhin der zuverlässige Partner sein”, so Thomas Weidner der zweite Geschäftsführer von TechnoPoint.

Eine der großen Bogenoffsetmaschinen von Manroland

ROLAND 900, XXL (Quelle: Manroland)

Heute am 25.11 trat ein was viele Analysten schon länger befürchteten: Am frühen Nachmittag erklärte Manroland die Zahlungsunfähigkeit und stellte Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Augsburg. Zum Insolvenzverwalter wurde Werrner Schneider von der Rechtsanwaltskanzlei Schneider, Geiwitz & Partner bestimmt.

Mit Manroland geht der Weltmarktführer im Rollenoffsetdruck insolvent. Betroffen sind davon die derzeit 6.500 Mitarbeiter des 167 Jahre alten Unternehmens. Der Jahresumsatz lag 2010 bei 942 Mio €.
Wie es mit den Produktionsstandorten Offenbach und Augsburg weitergehen wird steht derzeit noch in den Sternen. Den Mehrheitseigentümern MAN und ACP war es zuletzt nicht gelungen weitere Investoren zu gewinnen um die Insolvenz abzuwenden. Als Ursache wird die allgemein schlechte Lage im Bereich der großformatigen Druckmaschinen gesehen. Die sehr schlechte Auftragslage im Sommer 2011 brachte den Stein nun letztendlich ins Rollen. Die beiden Hauptkonkurrenten Heidelberger Druckmaschinen und KBA werden sicherlich nicht unglücklich sein über die bevorstehende Marktbereinigung. So kämpft Heidelberger Druckmaschinen ebenfalls mit Verlusten und Umsatzrückgang. Die Aktien von Heidelberger konnte im Laufe des Nachmittags bereits um 10% zulegen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Insolvenzverwalter das traditionsreiche Unternehmen, zumindest in Teilen retten können.

Kindle FireDer  Kindle Fire von Amazon ist seit Wochen ein heißes Gesprächsthema unter Ebook- und Tablet Fans:
Vor allem der im Vergleich zum Ipad sehr günstige Preis (199.-$ für den Kindle Fire, 499,-$ für das Ipad).
Der Preis hat allerdings auch Analysten auf den Plan gerufen die nun vor einem Verlustgeschäft warnen. Laut Experten liegen die Herstellunsgkosten für den Kindle rund 50 Dollar höher als der Verkaufspreis. Wie viele Kindle Fire offiziell schon vorbestellt bzw. ausgeliefert wurden verrät Amazon zwar nicht, aber laut Insiderinformationen dürften es bis zum Weihnachtsgeschäft rund 5 Millionen Geräte sein. Das macht summa sumarum immerhin 250.000.000 Dollar die Amazon draufzahlen müsste. Amazon wird versuchen dieses Geld über Ebook-Verkäufe und evtl über Werbeeinblendungen direkt auf dem Kindle finanzieren.
Zum Vergleich: Apple verkauft pro Quartal ca. 12 Millionen iPad 2 , allerdings mit Gewinn.

In den USA wird der Kindle Fire seit dem 15. November verkauft. Ein Termin für den Deutschland-Start steht noch nicht fest.

Beschnitt, Anschnitt, Bleed, Überformat…

Jeder der schon mal Druckdaten an eine Druckerei gesendet musste sich mit dem Begriff auseinandersetzen.

Auch wir sagen unseren Kunden immer: Bitte denken Sie an die 3mm Beschnitt, auch Anschnitt genannt, rundherum.
Häufig kommt als Antwort: Was ist denn bitteschön Beschnitt?

Heute werde ich versuchen das ganze mal möglichst kurz und verständlich zu erklären. Die Grundvorstellung der meisten Kunden ist das wir ein A4 Dokument auf einen größeren Bogen drucken und dann entlang der Schneidmarken zuschneiden. Basta! Das ist natürlich grundsätzlich absolut richtig allerdings mit einigen Einschränkungen. Nehmen wir an wir legen ein A4 Dokument genau auf 210 x 297 mm an, ohne Beschnitt. Dann würde das ganze theoretisch so aussehen:

Magenta: Papier
Gelb: Hier schneiden wir
Blau: Das Druckbild

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Wie man aus einer Datei eine druckfähige PDF erstellt
….und das auch noch kostenlos

Heute werde ich mich dem heiligen Gral der Druckbranche zuwenden, der PDF Datei. Jeder kennt Sie jeder benutzt sie, aber wie man ein “gute” PDF erstellt wissen die wenigsten.

Häufig rufen uns Kunden an und fragen wie sie denn jetzt eine Datei (Word, Office, Photoshop, etc.) in eine PDF umwandeln können. Die Frage ist durchaus berechtigt und die Lösungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Wenn es um die Umwandlung von Dateien in druckfähige PDF Dokumente geht ist das beste Tool definitiv der Adobe Acrobat Distiller bzw. der dazugehörige Adobe PDF Drucker. Nachteil an dieser Lösung ist der Preis, denn Acrobat ist leider nicht kostenlos (nur der Reader).

Jedoch gibt es ein hervorragendes Freeware Programm mit dem man auch sehr gute PDF-Dateien erstellen kann: Der PDF-Creator

Bevor wir uns jedoch mit der Installation und Konfiguration des PDF-Creators beschäftigen  möchte ich an dieser Stelle kurz auf den Grundgedanken eines PDF- Druckers eingehen:
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Dass ich kein großer Mac Fan bin hat sich hier bei TechnoPoint schon rumgesprochen.
Allerdings muss trotzdem ich ab und zu die geliebte Windowswelt verlassen und mich in das glitzernde, und funkelnde OSX Universum begeben.
Das macht mal mehr Spaß und mal weniger.  Im Falle von OSX Lion, eher letzeres…

Der Löwe ist los!!

Optisch macht OS 10.7 Codename Lion natürlich wieder mächtig was her und hat sich einige optische Gimmicks vom Iphone geliehen.
Nun gibts es Multitouch, Apps im Vollbildmodus, Launchpad und vieles mehr.

Doch wo Licht ist, ist da ist auch Schatten…..

Relativ schattig wirds dann auch  gleich für alle Creative Suite Nutzer.  Da tut sich nämlich erst mal gar nicht bevor nicht die Java Runtime auf der Maschine landet.
Das geht entweder per Neuinstallation von CS oder per manueller Installation von Java.
Wie das genau funktioniert steht hier: Java Runtime auf OS 10.7 installieren

Was momentan leider noch gar ncht funktioniert ist das Adobe PDF Plugin für Safari 5.1.
Das ist allerdings nicht soo schlimm, da der neue Safari 5.1 PDF-Dateien auch nativ anzeigen kann.
Bei erweiterten PDF Funktionen wie Formularen, Signaturen, 3d etc. hilft momentan allerdings nur der Download und das separate Öffnen der PDF in Acrobat.
Adobe wird hier sicherlich bald ein Update nachschieben.

Allerdings ist die Liste an Problemen noch länger. Wers genau wissen will schaut mal bei Adobe vorbei.

Meine Empfehlung an alle die Ihren Mac beruflich nutzen: Lieber noch n Monat warten, bis dahin dürften die meisten Fehler behoben sein.

Bis dahin

Euer Daniel

technopoint.de

Immer wieder fragen uns Kunden mit welcher Software man am Besten Flyer, Broschüren etc. gestalten kann.

Die Standardantwort lautet: Adobe Indesign

Das Problem an der Sache ist dass Indesign über 600 € kostet. Für Agenturen und Profis ist diese Investition durchaus Lohnenswert, der Hobbygestalter rutscht vor Schreck meistens vom Stuhl.

Doch die Welt der Layoutprogramme hat mehr zu bieten als Adobe uns manchmal weiß machen möchten.

Im Bereich der freien Software hat sich eine wirklich ernstzunehmende kostenlose Alternative entwickelt: Scribus!

Scribus ist ein vollwertiges Desktop Desktop Publishing Programm mit Profi Ambitionen.

Flyer gestalten mit Scribus

Das ganze ist auch keineswegs neu sondern wird mittlerweile seit 2003 ständig weiterentwickelt. Verfügbar ist die Software für Linux, Mac und Windows.

So unterstützt Scribus Farbmanagement mit ICC Profilen, CMYK Farbmodi und auch die Ausgabe von druckoptimierten PDF Dateien (PDF-X).

Der Einstieg in Scribus wird durch das Scribus Wiki erleichtert, hier findet ihr Hilfe und Anleitungen zu fast allen Problemen.

Unter http://wiki.scribus.net/canvas/Category:DE findet man alle bis dato veröffentlichen deutschen Wikibeiträge.

Sehr zu empfehlen ist auch das deutsche Scribus-Forum

Den aktuelle stabile Version könnt ihr hier herunterladen: http://wiki.scribus.net/canvas/Download

Denkt daran dass ihr für den PS Import und vor allen Dingen für den PDF Export zuerst Ghostscript installieren müsst.

Also bevor ihr aus Verzweiflung anfangt eure Flyer in Word oder Powerpoint (bloß nicht!) zu gestalten versucht es mal mit Scribus.

Viel Spaß beim Layouten wünscht

Daniel

www.technopoint.de

Google Plus – Einladung!

Der erste Post!

Yeaah (3x)

Doch Moment, sollte es hier nicht um Medien gehen?

Richtig!

Trotzdem wollen wir unseren zukünftigen Lesern gleich zu Anfang ein kleines Bonbon anbieten.

Jeder der unten einen Kommentar mit dem Wunsch um Einladung zu Google + (und natürlich auch die Mailadresse) hinterlässt den laden wir ein.

Wir versuchen die Einladungen so schnell wie möglich zu verschicken, allerdings schlafen wir auch manchmal.

Von daher habt etwas Geduld.

Bei Google Plus handelt es sich um ein soziales Netzwerk ähnlich wie Facebook.

Das ganze wurde wie der Name schon vermuten lässt von Google entwickelt und befindet sich momentan noch in der Testphase.

Anmelden kann man sich nur wenn man vorher eine Einladung erhalten hat. (Aber das ist ja kein Problem, die bekommt ihr ja von uns)

Wir würden uns freuen wenn ihr sagt was Ihr von dem neuen Dienst haltet.

Damit ihr auch ungefähr seht was da auf euch zu kommt hier noch die “killer-features” ;-)

Circles
Der einfachste Weg, um einige Dinge mit engen Freunden zu teilen, andere mit der Familie, aber so gut wie nichts mit dem Chef.
Hangouts
Lassen Sie Ihre Freunde wissen, dass Sie Zeit für einen Video-Hangout haben. Von überall aus plaudern, YouTube schauen oder einfach zusammen Zeit verbringen.
Sparks
Ein Feed zu den Dingen, die Sie interessieren. So haben Sie immer etwas zum Anschauen, Lesen oder Teilen.

Cheerio

Daniel

www.technopoint.de

Der Medienblog

Aktuelle News und Berichte aus der Printwelt www.technopoint.de

 

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